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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_1">
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<text>Am 26. April 1986 wird um 01:23 Uhr der Reaktor von Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl durch eine Folge von thermischen Explosionen zerstört. Die dadurch entstandene radioaktive Wolke bewegt sich über den europäischen Teil der UdSSR, Osteuropas und Skandinaviens und erreicht schließlich den amerikanischen Kontinent.</text>
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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_2">
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<text>Die Konsequenzen dieser Katastrophe sind so fatal, dass die Regierung sich gezwungen sieht, eine Evakuierung der nahe liegenden Städte und Dörfer anzuordnen.</text>
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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_3">
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<text>Eine Sperrzone mit einem Radius von 30 Kilometern wird errichtet, um die Bewohner daran zu hindern, in das verstrahlte Gebiet zurückzukehren.</text>
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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_4">
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<text>Trotz der Katastrophe bleibt das Atomkraftwerk Tschernobyl in Betrieb. Die Existenz eines Kraftwerks sowie die Tatsache, dass das Gebiet nicht mehr besiedelt ist, veranlassen den Ministerrat der UdSSR dazu, in der Sperrzone ein Netzwerk aus geheimen Labors zu errichten.</text>
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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_5">
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<text>11. Juni 2006. Die Sperrzone wird von einem grellen Blitz erhellt, gefolgt von in den Himmel aufsteigendem Rauch. Nach einem Augenblick der totalen Stille bringt ein dröhnender Donner die Erde zum Beben. Die meisten Truppen der Regierung, die dort zur Bewachung des Gebiets stationiert sind, sterben auf der Stelle.</text>
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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_6">
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<text>2008. Die Wissenschaftler haben immer noch keine Erklärung für die Vorkommnisse gefunden. Die seltenen Expeditionen in die Sperrzone enden für gewöhnlich in einer Tragödie und die Überlebenden berichten von mutierten Tieren mit unglaublichen Fähigkeiten, die durch das Gelände streifen.</text>
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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_7">
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<text>Laut verschiedener Schätzungen beheimatet die Zone im Jahr 2010 zwischen ein- und dreihundert unbekannte Personen. Sie nennen sich Stalker und verdienen sich ihren Lebensunterhalt durch das Einsammeln ungewöhnlicher Gesteinsbildungen, die gemeinhin als Artefakte bekannt sind und zu stattlichen Preisen gehandelt werden.</text>
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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_8">
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<text>2011. Trotz der Errichtung militärischer Sperrgebiete nimmt die Zahl der Stalker immer weiter zu. Diese halten sich jedoch überwiegend in den Randgebieten der Zone auf und das Zentrum bleibt nahezu unerforscht. Die wenigen Versuche, tiefer in die Zone vorzudringen, schlagen ausnahmslos fehl.</text>
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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_9">
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<text>2012: Ein Stalker namens Strelok lüftet das Geheimnis um den Hirnschmelzer, einen von Menschenhand geschaffenen Sender, der für Jahre ein Betreten des Zentrums der Zone unmöglich gemacht hat. Nachdem der Hirnschmelzer deaktiviert wurde, treibt es alle Stalker in das Zentrum der Zone: einige mit der Hoffnung, einen wertvollen Artefaktfund zu machen, andere auf der Suche nach dem Wunschgönner.</text>
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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_10">
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<text>Die Regierung beschließt, eine groß angelegte Militäroperation durchzuführen. Bei diesem Einsatz - Operation "Fairway" - finden Karten mit Anomaliefeldern Verwendung, um Hubschrauber unversehrt zum Atomkraftwerk Tschernobyl manövrieren zu können. Trotz sorgfältiger Vorbereitung missglückt die Operation und keiner der Hubschrauber kehrt zurück.</text>
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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_11">
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<text>Major Degtarew, Agent des ukrainischen Geheimdienstes, wird in die Zone geschickt, um das Verschwinden der Hubschrauber zu untersuchen.</text>
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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_12">
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<text>Verkleidet als Stalker, bewaffnet mit einem gewöhnlichen Sturmgewehr und ausgerüstet mit Verpflegung für zwei Wochen sowie mit einem Funkgerät zur Kommunikation mit dem Hauptquartier macht sich der Major auf den Weg in das Zentrum der Zone.</text>
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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_13">
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<text>Gespräche mit Stalkern führen zu keinem Ergebnis. Entweder haben sie keine Informationen, oder sie wollen sie für sich behalten...</text>
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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_14">
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<text>Die Zone lässt keine Gelegenheit aus, den Major daran zu erinnern, dass dieser Einsatz kein Erholungsurlaub ist. Kein Tag vergeht ohne einen Angriff von Mutanten oder schlimmer: Menschen.</text>
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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_15">
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<text>Die Kommunikation mit dem Hauptquartier gibt ebenfalls keinen Anlass, optimistisch zu sein: Die Informationen sind spärlich, abgesehen von den Koordinaten der fünf abgestürzten Hubschrauber, die per Satellit übertragen wurden.</text>
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<string id="zat_a1_cutscene_phrase_16">
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<text>Als der Major nur noch 5 Kilometer vom Atomkraftwerk Tschernobyl entfernt ist, bricht der Funkkontakt ab.</text>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_1">
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<text>Degtarew wurde als Belohnung dafür, dass er seine Ermittlungen erfolgreich abschließen konnte, zum Oberst befördert und zum Missionskoordinator ernannt. Er lehnte die Arbeit im Hauptquartier ab und bat darum, für den ukrainischen Geheimdienst als ständiger Beobachter in die Zone geschickt zu werden.</text>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_2">
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<text>Die Informationen über die Entwicklung von PSI-Geräten, die Degtarew beschafft hatte, waren alarmierend für den ukrainischen Geheimdienst. Alle entsprechenden Informationen wurden aus den Militärunterlagen entfernt und als streng geheim eingestuft. Das gesamte Personal, das in der Zone tätig war, wurde angewiesen, um jeden Preis zu verhindern, dass Details über die Labors an die Öffentlichkeit gelangen.</text>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_3">
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<text>Auf Basis der technischen Dokumente für Forschungsobjekt 62 wurden verschiedene experimentelle Prototypen entwickelt. Nach einer Reihe von Tests wurde auf Grund der hohen Kosten für die Munition entschieden, dass die Waffe nicht in die Serienproduktion gehen solle. Dennoch ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Entwicklung des Gaußgewehrs fortgesetzt wurde und noch wird.</text>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_4_a">
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<text>Nachdem es Sultan und seiner Bande nicht gelungen war, die Skadowsk zu übernehmen, verließen sie das Schiff, um ihren krummen Geschäften woanders nachzugehen. Das daraufhin eintretende Gefühl der Sicherheit unter den Stalkern führte zu einer enormen Steigerung der Artefaktverkäufe an Beard. Dessen Geschäft blühte auf und die ehemals ruhige Bar der Skadowsk wurde so beliebt wie die berühmte 100 Rads Bar, obwohl sie sich fast mitten in der Zone befindet!</text>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_4_b">
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<text>Die Skadowsk wurde zur Heimat der Banditen. Obwohl alle Stalker zu Steuerzahlungen gezwungen wurden, gingen die Streitereien an Bord dramatisch zurück, nachdem an einigen unverbesserlichen Quertreibern ein Exempel statuiert worden war - man hatte sie über Bord geworfen, damit sie in den Emissionen ums Leben kommen. Beard jedoch war nicht willens, einen Teil seiner Einnahmen abzugeben. Daher scharte er einen Trupp von Stalkern um sich und machte sich auf, um die unerforschten Gebiete der Zone zu erkunden. Auf der Skadowsk setzte sich Sultans Gesellschaftsordnung endgültig durch.</text>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_4_c">
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<text>Die Skadowsk wurde zur Heimat für all jene, die das Schiff erreichen konnten. Obwohl die Stalker erbitterten Widerstand leisteten, versuchten die Banditen immer wieder vergeblich, ihre so genannte "Ordnung" auf dem Schiff durchzusetzen. Trotz dieser andauernden Auseinandersetzungen wurde auf der Skadowsk die einzigartige Art zu leben fortgeführt, für die das Schiff so berühmt war.</text>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_5_a">
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<text>Leider war dies nicht von allzu langer Dauer. Blutsauger aus einer Höhle in der Nähe der Skadowsk fanden einen Weg zum Schiff. Als sie schließlich dazu übergingen, am helllichten Tage anzugreifen, wurde die Entscheidung getroffen, den Unterschlupf der Kreaturen zu stürmen. Leider schafften es die Jäger nicht, tief genug in die Tunnel vorzustoßen, und schon kurz darauf löschten die Blutsauger mit einer einzigen Angriffswelle alles Leben an Bord der Skadowsk aus.</text>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_5_b">
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<text>Nach der Zerstörung der Blutsaugerhöhle kann wohl kaum noch etwas den Lauf der Dinge auf der Skadowsk stören. Das alte Schiff entwickelte sich vorübergehend zu einem Hort der Stabilität in der ansonsten vom ewigen Wandel geprägten Zone.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_6_a">
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<text>Den Freiheitlern gelang es, das Vertrauen der Stalker in der Janow-Station zu gewinnen. Die Wächter starteten einen Angriff, um verlorenen Boden wiedergutzumachen, doch Oberst Shulga wurde bei einem Feuergefecht getötet. Der Wächtertrupp konnte den Verlust seines Kommandeurs nicht verkraften und fiel schon bald auseinander.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_6_b">
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<text>Verstärkungen und die wachsende Beliebtheit unter den Stalkern sorgten dafür, dass der Angriffstrupp der Wächter die Freiheitler von der Janow-Station vertreiben konnte. Bei dieser Schlacht wurden Loki und sein Trupp ein für allemal ausgeschaltet.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_6_c">
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<text>Die Freiheitler und die Wächter in der Janow-Station gelangten zu einem fragilen Gleichgewicht. Die Kämpfer der beiden Parteien hatten einfach genug von den endlosen Gefechten. Aus diesem Grund begannen sie, ihre Gruppierungen zu verlassen und sich den freien Stalkern anzuschließen.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_7_a">
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<text>Die wissenschaftliche Expedition, die die Professoren Hermann und Oserski organisiert hatten, war ein voller Erfolg. Die gesammelten Daten ermöglichten bahnbrechende Entwicklungen auf den Gebieten der Medizin und Technik. Dies führte schließlich dazu, dass das Bildungsministerium zusätzliche Finanzmittel für die Erforschung der Zone bewilligte.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_7_b">
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<text>Die Professoren Hermann und Oserski mussten ihre wissenschaftliche Forschung in der Zone wegen fehlender Daten vorzeitig beenden. Nach ihrer Rückkehr in die Welt außerhalb der Zone widmeten sie sich Arbeitsfeldern, die nichts mehr mit der Zone zu tun hatten.</text>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_8_a">
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<text>Garis Geschichten über den Kampf der Armee gegen die Gefahren von Pripyat ermutigten Stalker dazu, die Geisterstadt zu erkunden. Trotz der Angriffe durch die Monolither gelang es ihnen, das ehemalige Armeelager zu sichern. Sie nutzten es als Basis für ihre weiteren Vorstöße tief in die Stadt, die zwar langsam vonstattengingen, aber dennoch erfolgreich waren.</text>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_8_b">
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<text>Garis Geschichten über das Schicksal der Armee ließen die Stalker vor Pripyat zurückschrecken. Die wenigen, die sich in die Stadt wagten, stießen auf unerklärliche Phänomene, was das bereits düstere Bild, das die Menschen von der toten Stadt hatten, weiter verfestigte.</text>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_9">
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<text>Die Legende von der Oase war keine mehr. Wer schließlich den Weg zur geheimen Anomalie gefunden hatte, wurde zu einem immer beliebteren Gesprächsthema unter Stalkern. Dennoch versuchten weiterhin zahlreiche Stalker sie zu finden - was sich die Banditen schon bald zu Nutze machten. Sie boten den Stalkern an, sie zur Oase zu führen, überfielen sie aber lediglich, wenn sie weit genug von den Stalkerlagern entfernt waren.</text>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_10">
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<text>Organisierte Söldnertrupps sind weiterhin in der Zone aktiv. Ihr Interesse an den geheimen Labors zu ignorieren, fällt den Verantwortlichen des ukrainischen Geheimdienstes immer schwerer. Jeder Versuch herauszufinden, wer die Söldner angeheuert hat, ist bis jetzt gescheitert.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_11_a">
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<text>Das Gebiet um die Janow-Station zieht weiterhin viele Stalker an. Das Fehlen von gefährlichen Mutanten und zahlreiche Anomalien haben dazu geführt, dass das Gebiet immer öfter als "Fundgrube" bezeichnet wird.</text>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_11_b">
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<text>Das Gebiet um die Janow-Station gehört mittlerweile zu den gefährlichsten Gegenden der Zone. Immer weniger Stalker kehren von Abstechern dorthin lebend zurück, viele von ihnen fallen bereits unweit des Lagers wilden Mutanten zum Opfer. Einer der Vermissten ist Trapper, der sich auf die Spuren einer Chimäre gemacht hatte - das dürfte seine letzte Jagd gewesen sein.</text>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_12_a">
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<text>Zulu kehrte zur Hauptbasis der Wächter bei der Rostok-Anlage zurück. Niemand weiß, was er dort mit dem Anführer der Wächter, General Woronin, besprach. Aber einige Tage später wurde er an der Spitze eines großen Trupps gesehen, der ins Zentrum der Zone unterwegs war.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_12_b">
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<text>Gerüchte über Zulus Schicksal erreichten den Anführer der Wächter, General Woronin. Entgegen den meisten Erwartungen entschied Woronin, Zulu posthum den Silbernen Schild zu verleihen, die höchste Auszeichnung der Wächter.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_13_a">
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<text>Wano begab sich in die von den Freiheitlern kontrollierten Militärlager, wo er durch seinen freundlichen Charakter und Optimismus schnell an Beliebtheit gewann. Später übernahm er schließlich die Leitung einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlern, die Anomaliegebiete untersuchten.</text>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_13_b">
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<text>Die Stalker in der Janow-Station haben Wano noch nicht vergessen und erinnern sich gern an seine Leichtherzigkeit und seine Fertigkeiten. Auch wenn man sich über viele Aspekte seines Lebens streiten kann, ist eines gewiss: Angesichts seines allgemeinen Pechs war es ein großer Fehler, sich auf die Suche nach einem Weg nach Pripyat zu machen.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_14_a">
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<text>In der Zone ist eine neue Gruppierung aufgetaucht. Sie sind gut ausgebildet, aber ihre Ziele sind unbekannt. Gerüchten zufolge handelt es sich bei ihnen um ehemalige Monolither. Ihr Anführer ist unter dem Namen Strider bekannt.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_14_b">
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<text>Nur wenige bekamen das Verschwinden von Strider mit. Sein Wunsch, Leuten zu helfen, die in den Bann des Monolithen geraten waren, begleitete ihn bis ins Grab.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_15_a">
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<text>Oberleutnant Sokolow nahm weiterhin an Flugmissionen über der Zone teil. Während eines solchen Fluges über Limansk wurde sein Flugzeug von Söldnern abgeschossen. Zwei Wochen später wurde er von einer Patrouille in der Nähe des Kordons gefunden. Einen Monat nach seiner Rettung verließ Sokolow die Luftstreitkräfte und heuerte stattdessen bei einer zivilen Luftfahrtgesellschaft an.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_15_b">
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<text>Zu den zahlreichen Opfern der Operation "Fairway" kam ein weiteres hinzu: "Oberleutnant O. N. Sokolow, gefallen bei der Ausübung seiner Pflichten."</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_16">
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<text>Uhu hat Kunden außerhalb der Zone gefunden. Er verkauft Informationen und diese landen, falls die Gerüchte stimmen sollten, direkt beim ukrainischen Geheimdienst.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_17">
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<text>Eine Gruppe von Stalkern musste wegen einer besonders starken Emission Unterschlupf auf Noahs altem Kahn suchen. Als das Schiff von einer Horde Schnorks angegriffen wurde, stellte sich heraus, dass der Kahn die beste Verteidigungsmöglichkeit gegen Mutanten war, die die Stalker je gesehen hatten. Und noch erstaunlicher war die Tatsache, dass Noah eine Reihe von Pseudohundwelpen in die Schlacht gegen die Schnorks schickte.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_18_a">
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<text>Nachdem Kardan vom Schicksal seiner Freunde gehört hatte, gab er seine Träume von einem Leben als Stalker auf. Er besiegte seinen Alkoholismus und zog in die Janow-Station, wo er zusammen mit Nitro eine Werkstatt eröffnete. Mittlerweile widmen beide Mechaniker ihre gesamte Freizeit dem Bau eines Fahrzeugs, das in der Zone eingesetzt werden kann.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_18_b">
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<text>Nachdem Kardan seine Alkoholsucht besiegt hatte, verließ er die Skadowsk. Es hieß, dass er sich auf die Suche nach seinen vermissten Freunden gemacht hätte. Mehrere Tage später kehrte er - verletzt und verstrahlt - zurück. Sobald seine Verletzungen auskuriert waren, verließ er die Zone zum zweiten und wohl letzten Mal.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_19_a">
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<text>Strelok gab die Informationen, die er bei seinem Abstecher zum Atomkraftwerk Tschernobyl gesammelt hatte, an den ukrainischen Geheimdienst weiter. Dies veranlasste die Regierung, ein Forschungsinstitut für die Erforschung des Anomaliegebiets Tschernobyl einzurichten. Strelok übernahm die Position des leitenden wissenschaftlichen Beraters im Institut.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_19_b">
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<text>Strelok hat sein Wissen mit ins Grab genommen. Die Informationen, die er beim Atomkraftwerk Tschernobyl gesammelt hatte und die zu einem besseren Verständnis der Zone hätten führen können, gelangten niemals in die Außenwelt. Fast scheint es so, als ob die Zone wüsste, wie sie ihre Geheimnisse zu schützen hat.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_20_a">
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<text>Als der Kommandeur der Stingray-Staffel, Oberst Kowalski, aus der Zone zurückkehrte, musste er die Gründe für die misslungene Operation "Fairway" erläutern. Nach einer schleppenden Untersuchung und dem vergeblichen Versuch der Führungsriege, den Oberst zum Sündenbock zu machen, wurde dieser schließlich ehrenvoll aus dem Dienst entlassen.</text>
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</string>
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<string id="pri_a28_outro_phrase_20_b">
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<text>Die letzte Ruhestätte von Oberst Kowalski, Kommandeur der Stingray-Staffel, befindet sich unweit der seines Trupps. Die Zone nahm die Leichen zu sich und nichts weiter als alte Fotos erinnert mittlerweile noch an sie.</text>
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</string>
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