Dokumente mit Notizen In den Dokumenten wird erwähnt, dass die Unterführung "Pripyat 1" auf Befehl der Abteilung 1 nach der Versiegelung des Aufzugs mit einer Mischung aus Kohlenstoffdioxid und einem chemischen Zusatzstoff geflutet wurde. Folglich wurden alle Mitarbeiter angewiesen, chemische Schutzanzüge mit geschlossenem Atemkreislauf zu tragen. Brief über die Lieferung von Forschungsobjekt 62 "Aufgrund der anomalen Aktivitäten ist der Transport von Forschungsobjekt 62 über offenes Gelände nicht möglich. Benutzen Sie daher die Unterführung 'Pripyat 1'. Der Plan der Lieferung und der darauffolgenden Schließung der Unterführung wurde an die Abteilung 1 übermittelt." Ordner mit Befehlen In diesen Dokumenten wird die Evakuierung des Produktionskomplexes aus der Jupiter-Anlage in unterirdische Labore erwähnt. Diese Angelegenheit soll in der Laborabteilung diskutiert worden sein. Lieferplan "Zeitplan für die Lieferung von Forschungsobjekt 62: 14.7. - 20 Einheiten (1 beschädigt); 21.7. - 32 Einheiten (2 beschädigt); 28.7. - 26 Einheiten (1 beschädigt). Der Versandschein mit Informationen über die Verluste bei der Lieferung wurde an die Anlagenverwaltung geschickt. Eine Kopie davon ging auch in die Reparaturwerkstatt." Notizbuchseite Die folgende Entscheidung wurde bei dem Treffen gefällt: Die Versandabteilung muss sich auf die Evakuierung der Produktionsanlage von Forschungsobjekt 62 konzentrieren. Dienstprotokoll "... 18:30 - alle Abschnitte der P-1-Unterführung wurden luftdicht verschlossen. 19:00 - Eisenbahntore wurden luftdicht versiegelt; die Tore mussten verschweißt werden. 19:45 - Aufzugtüren wurden verriegelt; die Bedienung des Verriegelungsmechanismus hat die Aktivierung des Reservegenerators erforderlich gemacht, da der Strom in der Unterführung bereits abgestellt war. 20:00 - die Chemiewerkstatt hat die Flutung der Unterführung mit Gas eingeleitet. 22:00 - alle Arbeiten an der Versiegelung der Unterführung wurden abgeschlossen, alle Dokumente wurden an Abteilung 1 übermittelt." Baupläne der Unterführung Baupläne der Unterführung "Pripyat 1", aus denen hervorgeht, dass sich die Unterführung unter der Stadt Pripyat befindet. Das Dokument weist Notizen auf: 1. Aufzugstore versiegeln. 2. Unterführung mit Gas aus Chemiewerkstatt versiegeln. Veränderter Isolator Das hier war mal ein Isolator. Mittlerweile hat er sich fast in ein instabiles Artefakt verwandelt. Er ist vermutlich die Quelle der unregelmäßigen Psi-Emissionen. Kolophonium-Dose Eine Dose Kolophonium, das man beim Löten verwendet. Recht selten in der Zone, was auch der Grund dafür sein dürfte, dass hiesige Techniker oft einfach nur Isolierband benutzen, um defekte Ausrüstung zu reparieren. Eine Packung Widerstände Eine Packung Widerstände - eine der grundlegendsten elektrischen Komponenten. Sie sind nicht allzu selten in der Zone, da sie für die Aufrüstung von High-Tech-Ausrüstung verwendet werden, aber diese Sorte von Widerständen wird normalerweise nicht benötigt. Textolitplatte Textolit ist einer der wichtigsten Bestandteile von gedruckten Schaltungen. Die Gefühle eines Elektrotechnikers beim Anblick einer unbenutzten Textolitplatte sind nicht weniger intensiv als die eines Schriftstellers beim Anblick eines leeren Blattes Papier. Ein Behälter mit Transistoren Ein Behälter mit Transistoren - das sind Halbleiter, die elektrische Signale erzeugen, umwandeln und verstärken. Von Transistoren träumen alle Funktechniker in der Zone. Kupferdrahtrolle Kupferdraht ist ein hervorragender Leiter und zugleich eine Grundmetallquelle. Vor allem wegen Letzterem ist solcher Draht sehr selten in der Zone. So gut wie alle Kupferdrahtvorräte wurden in den 90er Jahren aufgespürt, eingeschmolzen und in Wiederverwertungsanlagen gebracht. Mutantendetektor Dieses Gerät stellt eine Verbindung eines gewöhnlichen Anomaliedetektors, eines Mutantensensors mit begrenzter Reichweite und einer Aufzeichnungsmöglichkeit für die erzielten Ergebnisse dar. Es weist eine automatische Abschaltung auf, die eintritt, sobald eine bestimmte Menge an Daten gesammelt wurde. Verwaltungsunterlagen Ein Ordner mit Unterlagen, die reine Verwaltungsinformationen enthalten. Laut diesen Dokumenten wurde die gesamte technische Dokumentation von Forschungsobjekt 62 auf Anordnung des Zentrallabors an die Testwerkstatt übergeben. Blacks PDA Eine Nachricht sticht aus allen anderen hervor. Sie stammt von Schakal und lautet: "Mein Mann beim Forschungsinstitut wird dich als Leiter der Expedition vorschlagen. Er wird deine Jungs zum Bewachen des Bunkers einstellen müssen, das wird die Sache einfacher für dich machen. Vergiss nicht: Der Auftraggeber wünscht, dass die Wissenschaftler KEINERLEI Informationen über die Bedienung der X-Objekte erhalten. Anderenfalls können wir die Zone nicht verlassen. Enttäusch mich nicht, Black." Flugschreiber Der Flugschreiber von Stingray 1, der den Absturz überstanden hat. Er dürfte Details über die letzten Momente des Fluges enthalten, wenn auch in verschlüsseltem Format. Militärplastiksprengstoff mit einem 5-Sekunden-Timer. Sprengstoff mit Timer Verändertes Rad Snags PDA Der PDA enthält eine Karte mit einer Markierung beim Umspannwerk, die eindeutig auf ein Versteck hindeutet, sowie einige erotische Bilder. Nichts Besonderes. PDA eines Banditen Die letzte Nachricht auf dem PDA lautet: "Schnapp dir diesen Snag und bring ihn zu mir - wir beide müssen uns mal eingehend unterhalten. Es ist mir egal, wo er ist... finde ihn einfach. Wenn er sich wehren sollte, erteile ihm eine Lektion! Sultan." Dieser PDA enthält Informationen über Morgans Kunden sowie die Koordinaten des geheimen Wächterlagerhauses, aus dem er die Waffen gestohlen hat. Danach hat er die Waffen an Söldner verkauft und zudem Kontakt zu einem gewissen Sultan aufgenommen. Um seine Spuren zu verwischen, wollte Morgan die Position des Lagerhauses an die Freiheit weitergeben. Sein Komplize, ein gewisser Geier, sollte diese Information übermitteln. Der PDA erwähnt auch einen Sensor, den nur Morgan ausschalten kann; dieser alarmiert die Wächter, wenn das geheime Lager betreten wird. Für diese Informationen dürften sich sowohl die Wächter als auch die Freiheit interessieren. Morgans PDA Eine Notiz auf der Rückseite eines alten Dokuments: "Ghost, ich nehme meine Sachen. Danke für das Sturmgewehr - ich werde es brauchen. Als Gegenleistung lasse ich dir einige Medikamente vom Doktor da. Ich konnte den Söldner loswerden, der mir auf den Fersen war, deswegen brauche ich das Zeug nicht mehr... hoffe ich zumindest. Ich werde mich jetzt mit Fang treffen... es ist ihm gelungen, den Decoder zusammenzusetzen. Treffen wir uns an der üblichen Stelle, wenn du es schaffst. Strelok." Eine Nachricht an Ghost Eine Nachricht auf einem karierten Stück Papier: "Strelok, ich habe den anderen Decoder für alle Fälle in unserem Versteck in Pripyat gelassen. Ghost und ich gehen jetzt zum Agroprom-Institut, deswegen lassen wir unsere zusätzliche Munition hier. Nimm sie dir, wenn du sie brauchst. Gute Jagd! Fang." Eine Nachricht an Strelok Eine Nachricht auf der Rückseite eines alten Dokuments: "Ich kann nicht länger warten, Fang - ein ganzer Trupp ist mir auf den Fersen. Ich werde auf eigene Faust zum Sarkophag gehen. Meine Waffe lasse ich hier, da ich sowieso keine Munition mehr dafür habe. Falls ich nicht mehr zurückkomme, gib sie Ghost. Wenn er gut mit der Waffe umgeht, wird sie ihm gute Dienste leisten. Mach's gut. Strelok." Eine Nachricht an Fang Ein Speichermodul aus dem unbemannten Flugobjekt. Nowikow hat das Modul gehacked, sodass Sie Zugriff auf die Informationen haben, die das Flugobjekt gesammelt hat. Unter anderem beinhaltet das Modul die Koordinaten der drei Funksender. Speichermodul (gehacked) Ein Speichermodul aus dem unbemannten Flugobjekt. Trotz des Absturzes ist das Modul voll funktionstüchtig, aber leider durch eine Sperre geschützt. Speichermodul (geschützt) Ein altes Blatt Papier mit dem Wachplan und der Zahl 1421 darunter. Über den alten Text wurde nachträglich folgende Nachricht geschrieben: "Leutnant W. I. Sokolow. Nach dem Absturz des Hubschraubers habe ich mich zur Evakuierungsstelle B205 begeben. Zwei Tage lang wurde kein Evakuierungsversuch unternommen. Es ist aber zu riskant, hier zu bleiben. Daher habe ich mich entschlossen, B205 zu verlassen und zum mobilen Labor der wissenschaftlichen Expedition zu gehen. Das Labor befindet sich nordöstlich der Evakuierungsstelle." Sokolows Nachricht Eine Pflanze, die zu einem Wäldchen gehört hat, das teilweise durch anomale Aktivitäten transformiert worden ist. Das Wäldchen hat aggressiv auf das Eindringen reagiert, aber die Pflanze scheint soweit nicht gefährlich zu sein. Anomale Pflanze Die letzte Nachricht auf dem PDA stammt von Morgan. Es handelt sich dabei hauptsächlich um den Auftrag, den Stalker Degtarew zu eliminieren. Der Nachricht sind noch mehrere Bilder angehängt. Morgans Anweisungen lauten, die Nachricht nach dem Lesen zu löschen. PDA eines Söldners Dieses Gerät vereint einen Artefaktdetektor, eine Batterie und einen starken Sender in sich. Es scannt Anomalien und stellt die Anzahl sowie die Art der Artefakte fest, die darin vorkommen. Diese Informationen werden danach automatisch in den Bunker der Wissenschaftler übermittelt. Scanner für anomale Aktivitäten Der letzte Eintrag auf dem PDA ist eine Tonaufnahme: \n"... Egal welchen Weg wir einschlagen, wir landen immer genau an der gleichen Stelle. Ich habe mich immer noch nicht an diesen Nebel gewöhnt. Es ist merkwürdig, dass Tschepurnij spurlos verschwunden ist. Vielleicht hat er einen Weg nach draußen gefunden? \nSechster Tag... Wir haben kein Wasser mehr. Der Oberst wurde wütend, hat zwei Leute aus kürzester Distanz abgeknallt und anschließend sich selbst eine Kugel in den Kopf gejagt. Jetzt bin ich in dieser verdammten Anomalie ganz auf mich gestellt... Hätte ich unsere Funkverbindung zum Hauptquartier nicht unterbrochen, hätten sie uns retten können... und die Wächter hätten nicht existiert. Ich frage mich, wie die Dinge ihren Lauf genommen hätten. Ach, was soll's. Hauptmann Taschenkow ist vor langer Zeit gestorben... Und General Taschenkow von den Wächtern wird ihm folgen... Ich vermute, das versteht man unter Gerechtigkeit..."\nDie Aufnahme endet mit einem deutlich hörbaren Schuss. General Taschenkows PDA Die Bedienungsanleitung beschreibt, wie das Forschungsobjekt 62 handzuhaben ist. Es wird betont, dass keinerlei Änderungen wegen einer etwaigen Krümmung der Projektilflugbahn oder aufgrund des Windes notwendig sind, weil diese Aspekte innerhalb der effektiven Reichweite der Waffe keine Rolle spielen würden.\nDiese Dokumente darf niemand in die Hände bekommen, denn sie wären von größtem Interesse für den ukrainischen Geheimdienst. Bedienungsanleitung für Forschungsobjekt 62 Dieses Notizbuch beinhaltet die genaue Beschreibung eines Experiments, bei dem die Wirkung eines Psi-Felds auf ein Objekt in der anderen Hemisphäre gemessen wurde. Eine Gruppe von Wissenschaftlern in der Karibik hat das Signal empfangen, allerdings war es gestört. Das Signal war auf seltsame Art und Weise verändert worden, ganz so, als ob irgendjemand es korrigiert hätte. Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass die Noosphärentheorie tatsächlich stimmt und die Änderungen durch die Noosphäre vorgenommen wurden.\nDiese Dokumente darf niemand in die Hände bekommen, denn sie wären von größtem Interesse für den ukrainischen Geheimdienst. Notizbuch mit der Beschreibung eines Experiments Diese Dokumente beschreiben die technischen Eigenschaften der Antenne und wie sie von den geplanten Werten abweichen. Auf der Rückseite befindet sich eine Notiz, aus der hervorgeht, dass die Dokumente im Labor X10 gefertigt wurden.\nDiese Dokumente darf niemand in die Hände bekommen, denn sie wären von größtem Interesse für den ukrainischen Geheimdienst. Regenbogen-Sender - grundlegende technische Eigenschaften Diese Dokumente befassen sich mit den Nebenentdeckungen der Forschungen, insbesondere der Entdeckung, dass Lebewesen gerichtete Psi-Emissionen erzeugen können. Als Teil der Forschungen, die im Labor X16 stattfanden, ist so ein biologischer Feldsender, im Grunde genommen ein riesiges Gehirn, entstanden.\nDiese Dokumente darf niemand in die Hände bekommen, denn sie wären von größtem Interesse für den ukrainischen Geheimdienst. Forschungsunterlagen Hierbei handelt es sich um einen Bericht über die Studie von biologischen Proben aus dem Labor X18. Die Proben wurden informationellen Feldwirkungen unterschiedlicher Intensität ausgesetzt. Der Bericht beschreibt höchst detailliert die Mutationen der Lebewesen, nachdem sie den Emissionen ausgesetzt wurden.\nDiese Dokumente darf niemand in die Hände bekommen, denn sie wären von größtem Interesse für den ukrainischen Geheimdienst. Bericht einer Studie von biologischen Proben Diese Dokumente beziehen sich auf den Transfer des Forschungsteams und aller Materialien in ein anderes, als X7 bezeichnetes Labor. Dieses wird für Forschungen im Zusammenhang mit der Wirkung der Noosphäre genutzt. Das Forschungsteam setzt sich aus N. A. Lebedew, E. F. Kalantscha und W. I. Suslow zusammen.\nDiese Dokumente darf niemand in die Hände bekommen, denn sie wären von größtem Interesse für den ukrainischen Geheimdienst. Transferbefehl Die letzte Nachricht auf dem PDA lautet: "Ich habe den Notfallgenerator im sechsten - dem technischen - Stockwerk gefunden. Zwei Stunden hat es gedauert, bis ich ihn wieder zum Laufen gebracht habe. Ich würde ihn sehr gerne aktivieren, aber Serbin hat mir befohlen zu warten, bis er ein paar Leute geholt hat." Bartschuks PDA Eine rote Magnetschlüsselkarte, markiert mit "X8". Rote X8-Schlüsselkarte Der PDA enthält zahlreiche bedeutungslose Einträge, aber ein Eintrag sticht hervor: "Der Monolith kommuniziert mit dem Empfänger der Nachricht und befiehlt ihm, überschüssige Munition einzusammeln und an Orten zu verwahren, die die Ungläubigen nicht kennen. Diese Orte sollen mit dem Zeichen des Monolithen markiert werden. In schwierigen Zeiten sollen jene, die den Monolithen hören können, dann von seiner Weisheit profitieren... Ich habe den Willen des Monolithen an meine Brüder weitergeleitet und ihnen gesagt, wo sie die Munition finden können..." PDA eines Monolithers Ein recht einfacher Werkzeugkasten. Wohl nicht geeignet für feinere Arbeiten, aber angesichts des Werkzeugmangels in der Zone könnte das Werkzeugset für genügsame Techniker von Nutzen sein. Einfaches Werkzeug Eine brauchbare Werkzeugsammlung. Sie scheint von einem erfahrenen Techniker sorgfältig für seine eigenen Zwecke zusammengestellt worden zu sein. Trotz des Alters ist das Werkzeug in gutem Zustand. Feinwerkzeug Ein professionelles Werkzeugset für die Feineinstellung von Ausrüstungsgegenständen. Der Hinweis auf dem Behälter besagt, dass das Werkzeug in Deutschland hergestellt wurde. Das Werkzeugset enthält alles Notwendige, um so gut wie jede Feineinstellung und Kalibrierung vornehmen zu können. Kalibrierungswerkzeug Alte Magnetschlüsselkarte Kardans Magnetschlüsselkarte. Sie gewährte Zugang zur Testwerkstatt für Forschungsobjekt 62. Dokumente über Forschungsobjekt 62 Diese Dokumente beschreiben den Betriebsmechanismus und die wichtigsten technischen Eigenschaften des elektromagnetischen Geräts.\nIn den Dokumenten findet sich folgender Hinweis: "Die Dokumente müssen ins Zentrallabor X8 zurückgebracht werden. Ich werde beschäftigt sein, also müssen Sie das selbst übernehmen. Benutzen Sie die Magnetkarte im Servicezentrum Jubilejni von Pripyat, um in das zweite Untergeschoss zu gelangen. Von dort aus finden Sie schon den Weg. Die Zugangskarte liegt bei.\nN. Lebedew."\nDiese Dokumente darf niemand in die Hände bekommen, denn sie wären von größtem Interesse für den ukrainischen Geheimdienst. Gelbe X8-Schlüsselkarte Befehl 562 Interner Befehl 423 Schlüssel A Ein gewöhnlicher Schlüssel, gekennzeichnet mit dem Buchstaben "A". Schlüssel B Ein gewöhnlicher Schlüssel, gekennzeichnet mit dem Buchstaben "B". Eine der Tonaufnahmen klingt besonders wahnsinnig: "Hier sind also diese verdammten Mutanten! Sie sind auf das Plateau geklettert, weil sie dachten, dass Noah sie dort nicht erwischt... Vermutlich wissen sie nicht, dass ich meinen ganz persönlichen Weg dort hinauf am nördlichen Bauernhof vorbei habe... Auf uns wartet eine Menge Spaß, ihr Arschlöcher!" Noahs PDA In einer Unmenge von Spam wurde eine Nachricht auf diesem Notebook als wichtig markiert:\n"Richte ein Lager in der Nähe der Kläranlage ein und alle, die bei diesem Job mitmachen, werden dich dort treffen. Black musst du nicht erwarten, denn er und seine Männer werden wegen einer anderen Mission bei Jupiter sein. Das Militär hat alle Flüge in die Zone ausgesetzt, daher droht von der Seite keine Gefahr. Wenn die Stalker einen Weg nach Pripyat finden, schicken wir einen Ortskundigen los und warten dort auf die Männer des Auftraggebers - sie werden uns den Weg zum Labor zeigen.\nSchakal." Notebook eines Söldners Die letzte empfangene Nachricht lautet:\n"Wir warten ganz ungeduldig bei irgend so 'ner Werkstatt. Ich habe zwei Jungs losgeschickt, damit sie die Straße für dich auskundschaften. Aber dennoch werden wir hier warten, bis der Kurier des Auftraggebers auftaucht - die Luft hier ist viel angenehmer.\nTesak." PDA von Hook dem Söldner PDA von Rippe dem Söldner Eine Flasche eines gefährlichen chemischen Nervengases. Eine Flasche Perin B3-Gas Diese Kiste ist mit einem recht kniffligen Schloss versehen. Nach dem Gewicht und dem Geräusch zu urteilen, das die Kiste beim Schütteln macht, ist sie nicht leer. Stahlkiste Nachricht auf dem PDA: "Ich bin mir sicher, dass sich das Artefakt auf dem Baum selbst befindet. Ich könnte vom Hügel aus auf den Baum klettern... hoffentlich gibt es dort auf den Hügeln keine Mutanten. Es ist echt blöd, dass ich nach dem Streit mit Kardan und Barge alleine hierher kommen musste. Aber wenn ich das Artefakt zurückbringe, werden sie sehen, dass ich Recht hatte..." Jokers PDA Aus der letzten Nachricht auf dem PDA geht hervor, dass ihr Verfasser wütend war: "Kardan, der alte Säufer. Er ist nicht nur ein fauler Hund, wenn er was getrunken hat - 'Hier ist es besser, wir sollten es ruhig angehen lassen' - nein, er macht sich dann auch noch lustig über Joker und mich und sagt, wir seien noch jung und hätten keine Ahnung. Hey... Joker ist auch ein Thema für sich: Ist plötzlich 'ne beleidigte Leberwurst, schnappt sich seine Tasche und verschwindet. Während ich versucht habe, Kardan zu beruhigen, ist er gegangen und ich habe keinen blassen Schimmer wohin. Und was soll ich tun? Mit diesem senilen Schwachkopf trinken? Nein danke! Sein Wodka taugt nichts... Pfui Teufel..." Barges PDA Tremor hat auf seinem PDA Tagebuch geführt und seine letzten Aufnahmen sind die interessantesten: "Aufnahme 12. Ich werde bald meine Forschungen abschließen. Die Leute im Lager schöpfen langsam Verdacht. Grouse und Danila wollen einige Blutsauger jagen. Ich frage mich, wann sie es herausfinden... Ich muss die Behälter mit Blut sortieren, um festzustellen, welche von ihnen verseucht wurden. Die anderen muss ich verstecken... [hastig:] Da kommt jemand. [Geräusch, wie das Aufnahmegerät ausgeschaltet und anschließend wieder eingeschaltet wird]. Aufnahme 13 - möglicherweise meine letzte. Erst dieser neugierige Jäger und jetzt Grouse... Damit komme ich nicht davon. Sie werden mich erwischen, ich weiß es. Aber das ist völlig egal. Diese Hämoglobinabhängigkeit bringt mich sowieso bald um. Und lieber lasse ich mir eine Kugel in den Kopf jagen, als an einer Krankheit zu sterben..." Tremors PDA Streng geheim. Befehl 562 des für die Sicherheit von Objekt 1 zuständigen HQ-Kommandeurs R. Ju. Didenko.\nChemieschutzeinheit 423: Verlegen von Sektor B103 nach Sektor A19, um Feldtests der chemischen Lösung Perin B3 unter Kampfbedingungen durchzuführen. Der Einheitskommandeur Oberst P. P. Slawin ist verantwortlich für die Durchführung der Tests. Der stellvertretende Einheitskommandeur Oberstleutnant K. S. Walow ist verantwortlich für den Transport und die Sicherheit. Streng geheim. Befehl von Oberst P. P. Slawin.\nLaut diesem Befehl haben sich die Mitglieder der Chemieschutzeinheit 423 mit folgenden Informationen vertraut zu machen:\n1. Die Schlüssel für den Behälter mit der chemischen Lösung Perin B3 sind im Besitz von Oberst P. P. Slawin (Schlüssel A) und Oberstleutnant K. S. Wlasow (Schlüssel B).\n2. Konvoireihenfolge (beginnend vorne): Fahrzeug des stellvertretenden Einheitskommandeurs, Geleitfahrzeug 8, Schützenpanzer 1, Transportfahrzeug 1, Schützenpanzer 3, Geleitfahrzeug 2, Fahrzeug des Einheitskommandeurs (P. P. Slawin).\nKopien des Befehls sind Oberstleutnant K. S. Wlasow und Oberleutnant R. B. Nasarenku zu überreichen. Eine gelbe Magnetschlüsselkarte, markiert mit X8.\nDie Karte darf niemandem in die Hände fallen, da man mit ihr Zugang zum Geheimlabor erhält. PDA von Sultans Boten Die letzte Nachricht, die mit diesem PDA verschickt wurde, ist eine Sprachaufzeichnung: "Ich habe mich um diese Versager gekümmert, Sultan! Die werden sich nicht mehr mit uns anlegen!" Dies war früher das Ruder des Baggerschiffs. Mittlerweile hat es sich teilweise in ein merkwürdiges Artefakt verwandelt. Es sind keine besonderen Eigenschaften festzustellen, außer dem sichtbaren Leuchten und etwas Radioaktivität. Eine empfangene Nachricht lautet:\n"Ich habe es geschafft, etwas wegen den Waffen in die Wege zu leiten. Der gierige Drecksack wird uns die Vorräte seiner Fraktion verkaufen. Das wird zwar schön billig, aber wir müssen schnell zur Jupiter-Anlage.\nGeier."